Beckenrandsteine die passende Poolumrandung

Zu einem Swimmingpool im eigenen Garten möchten viele auch eine passende Poolumrandung. Die Lösung ist beispielsweise Beckenrandsteine aus Naturstein. Durch die Unterschiede in Schenkung, Schattierung und Körnung stellen sämtliche Natursteine ein Unikat dar und heben sich entsprechend voneinander ab. Im folgenden Artikel gehen wir auf die Vorteile der Beckenrandsteine aus Naturstein ein, welche Arten es gibt und was bei der Pflege zu beachten ist.

Vorteile

beckenrandsteineWenn es um Poolumrandungen geht, bieten Natursteine viele Vorteile. Als Erstes spenden diese dem Schwimmbecken eine hohe Sicherheit. Vor allem bei Beckenrandsteinen ist es erforderlich, dass diese rutschhemmend wirken. Dafür werden Beläge nach dieser DIN 51130 in die entsprechenden Rutschfestigkeitsklassen R9 bis R13 eingeteilt. Selbst bei nassen Füßen und Wasser sind Natursteine immer noch rutschfest und trittsicher. Zum anderen verringert das Einsetzen der Natursteine als Beckenrandsteine die Verschmutzung des Swimmingpools. Um diese Platten im Garten zu verwenden, muss beachtet werden, dass sie frostbeständig sind, damit diese im ersten Winter keineswegs brechen. Zudem haben sie gegen alle Witterungseinflüsse widerstandsfähig zu sein. Ein anderer Grund, sich für Natursteine als Beckenrandsteine zu entscheiden, ist selbstverständlich das Aussehen. Bei dieser Vielfalt der Arten sowie Farben gibt es für alle Gärten die ideale Anpassung.

Empfohlene Natursteinarten

Als ideale und lang anhaltende Beckenrandsteine eignen sich die Natursteine Travertin, Sandstein, Dolomit und Muschelkalk. Travertin bildet sich an kalkreichen und heißen Süßwasser-Quellen im thüringischen Unstruttal. Es hat oft eine graue, gelbe, weiße, beige bis braune Färbung. Zudem hat es längliche Öffnungen, welche sich durch das vollständige Sediment ziehen. Aufgrund der Poren kann dieses Gestein hervorragend Wärme speichern. Damit bleiben in den Sommertagen die Steine warm, wenn entsprechend die Sonne hierauf scheint. Zu den Sedimentgesteinen gehört auch Dolomit, der auch für Beckenrandsteine gewählt werden kann. Dolomit bildet sich sekundär durch das Umwandeln von kalkhaltigen Gestein, wobei es zu der Dolomitisierung kommt. Es ist oft grau, rosa oder weiß. Durch das Ablagern von gasförmigen und flüssigen Teilchen entsteht Muschelkalk. Dieser kann in hellen Farbtönen von gelb-grau, braun und grau auftreten. Sandstein ist weich, da er durch Zementation und natürliche Ablagerungsprozesse entsteht. Die passende Unterart des Sandsteins für den Außenbereich ist dabei Friedewalder, welche sich wegen ihrer hohen Verwitterungsbeständigkeit sehr gut eignet. Sie ist oft in den Farben weiß, rot, braun, gelb oder grau erhältlich.

Pflege

Auch wenn Natursteine generell als pflegeleicht gelten, so sind doch bei den unterschiedlichen Arten der Natursteine als Beckenrandsteine ebenso verschiedene Dinge zu beachten. So sammelt sich bei Travertin in den Poren Schmutz. Damit das verhindert wird, füllt man die Löcher auf und schleift dann den Stein. Ideale Pflegemittel können beim normalen Reinigen Stück für Stück bewirken, dass sich bei diesem Naturstein ein natürlicher Schutz gegen Schmutz aufbaut. Wenn man für Beckenrandsteine Muschelkalk wählt, benutzt man am besten einen wachshaltigen Reiniger, damit er die Oberfläche erglänztund verdunkelt. Sandstein dagegen ist anfällig zur Vergrünung. Daher ist die regelmäßige Reinigung und Imprägnierung der Oberflächen sehr wichtig. Da alle Natursteine gegenüber Säure empfindlich sind, sollte man beim Einsetzen von Reinigungsmitteln stets auf deren Bestandteile achten.