Freistehende Terrassenüberdachung: Flexibel und unkompliziert

Eine Terrasse lässt sich schnell und einfach mit einer freistehenden Terrassenüberdachung aufwerten. Dies hat Vorteile für selbstgenutzte wie auch vermietete Immobilien. Die freistehende Terrassenüberdachung sorgt hier dafür, dass sich der Wert der Wohnung oder des Hauses signifikant erhöht. Es kann also ein deutlich höherer Verkaufspreis oder auch ein besserer Mietzins erzielt werden.  freistehende_terrassenueberdachung

Die freistehende Terrassenüberdachung schnell geplant

Eine Terrassenüberdachung wird vom den Profis innerhalb von kurzer Zeit geplant. Es handelt sich hierbei um eine Konstruktion aus Stahlträgern oder anderem Material. Die Überdachung kann in der Regel ganz ohne Baugenehmigung und auch ohne Einwilligung des Nachbars gebaut werden. Die freistehende Terrassenüberdachung wird daher bereits nach wenigen Tagen möglich. Einzige Voraussetzung ist genügend Platz auf dem Grundstück dann kann es schon losgehen.

Vorhandene Terrasse nutzen

Am einfachsten ist die Konstruktion auf einer bestehenden Terrasse installiert. Die Fliesen und Steinböden werden einfach mit der Überdachung bespannt. Eine freistehende Terrassenüberdachung benötigt nur einige Träger die am Boden fixiert werden. Dies kann am Rand genauso geschehen wie letztendlich auch auf den Fliesen. Wer seine Fliesen erhalten möchte, stellt die freistehende Terrassenüberdachung auf den Rand. Die Träger werden dann im Beton verschraubt. Dies schützt die vorhandene Fläche. Wer die Terrasse neu verbaut, kann hier dann ganz individuell planen. Hierzu gehört die gewünschte Abmessung für die neue Terrasse und die optimale Dachfläche. Wer sich hier eine ganz persönliche freistehende Terrassenüberdachung haben will, der kann sich sogar in das Dach einzelne Lichtelemente einbauen lassen. Es spricht auch nichts dagegen, wenn man in die Planung eine oder mehrere geschlossene Seiten mit vorsieht. Diese können im Winter eingesetzt werden und ergeben so einen Wintergarten und schafft zusätzlichen Wohnraum.

Das Dach in unterschiedlichen Ausführungen

Die freistehende Terrassenüberdachung ist mit mehreren Dachformen möglich. Meist wird hier ein Flachdach gewählt, es ist aber auch ein Satteldach denkbar. Als Belag stehen zur Wahl einerseits Ziegel oder Lichtplatten. Eine grüne Bedachung sorgt für den Umwelt Aspekt. Wer hier noch zusätzlich Geld verdienen möchte kann noch alternativ eine Solaranlage installieren. Mit dieser Anlage lässt sich warmes Wasser oder Strom herstellen. Besonders praktisch ist hierbei das Einspeisen in das Netz des örtlichen Energieversorgers. Damit lässt sich noch eine hübsche Summe Geld verdienen. Die freistehende Terrassenüberdachung lässt sich des Weiteren auch dazu nutzen um ein Elektroauto zu laden. Die gerade, relativ große Dachfläche wird mit den Solarzellen belegt. Das Auto wird an der Straße oder auf dem Hof geparkt und mit dem Dach verbunden. Schon geht das Laden los.

 

Anlehnhaus – Was genau ist das?

Den meisten Menschen ist der Begriff Anlehnhaus nicht so geläufig, da es auch zahlreiche andere Namen für ein solches Objekt gibt. Ein Anlehnhaus ist im Endeffekt ein zusätzlicher Anbau an einem Haus, der beispielsweise in Form eines Wintergartens vorkommen kann. Ebenso sind Gewächshäuser die direkt mit dem Haus verbunden sind, sogenannte Anlehnhäuser. Man kann also hier schon sehr schnell erkennen, dass es zahlreiche Begriffe gibt die an diesen Namen gekoppelt sein können. Dabei ist aber stets das gleiche Objekt gemeint, welches lediglich eine bestimmte Form hat. Solche Objekte sind in der Regel verglast, was aber in Ausnahmefällen auch anders sein kann. anlehnhaus

Anlehnhaus – Wofür verwendet man diese?

Ein Anlehnhaus kann man für die unterschiedlichsten Zwecke verwenden. In den meisten Fällen jedoch wird dieser Komplex als Wintergarten oder auch als Gewächshaus genutzt. Demnach ist auch die Bauweise des Objekts. Das Hauptmaterial besteht hier aus Plexiglas. Jedoch gelten auch kleinere Schuppen oder Geräteräume als eine Art Anlehnhaus insofern diese direkt mit dem Haus verbunden sind. Es muss also nicht immer das bekannte gläsernde Gebäude sein. Auch ein zusätzlicher Holzraum beziehungsweise Holzrahmen wird von vielen Menschen sehr gerne verwendet.

Anlehnhaus – Was muss ich bei einem Bau bechten?

Beim Bau eines solchen Objektes sollte natürlich in erster Linie klar sein, wofür genau dieses überhaupt verwendet werden soll. Wenn es hierbei um die Züchtung von Pflanzen geht, muss also viel Licht in diesem Komplex dringen können. Dies funktioniert natürlich nur mit Glas. Gleiches gilt für den Bau eines Wintergartens. Auch hier sollte man auf natürliches Licht nicht verzichten. Bei anderen Räumlichkeiten kann man auch auf andere Materialien zurück greifen. Desweiteren sollte man auch die Größe des Raums sowie die Höhe beachten. Ein Wintergarten beispielsweise sollte in etwa die Gleiche Höhe haben, wie der anliegende Raum. So kommt dieser optisch besser zum Tragen. Bei jedem Bau sollte man allerdings auf die Isolierung achten. Hier müssen wichtige Faktoren berücksichtigt werden, um eine gute Luftzirkulation zu gewährleisten. Vorab sollte man sich hier in einem Fachmarkt erkundigen.

Anlehnhaus – Fazit

Trotz dessen das der Begriff Anlehnhaus vielleicht nicht soweit verbreitet ist, so kann doch jeder recht schnell nachvollziehen worum es hier geht. Zum Anlehnhaus selbst kann man viele positive Aspekte finden. Es bietet eine gute Alternative für schnelle zusätzliche Räume am Haus und kann individuell errichtet werden. Der Arbeitsaufwand ist sicherlich etwas größer als einen Raum im inneren eines Hauses herzurichten. Dabei muss man allerdings sagen hat man durch so ein Objekt einen Raum mehr als vorher. Auch diese Tatsache sollte man immer mit berücksichtigen. Auch optisch sind solche Bereiche oder Komplexe immer ein echter Blickfang.

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